Seit heute, dem 5. Januar 2025, befindet sich der Mond in seiner Abnehmenden Gibbous-Phase, was bedeutet, dass er im sichtbaren Licht allmählich kleiner wird. Derzeit sind 95 % des Mondes beleuchtet, und dieser Prozentsatz wird in den nächsten Tagen mit der Annäherung an den Neumond weiter abnehmen.
Den Mondzyklus verstehen
Die Phasen des Mondes sind eine natürliche Folge seiner Umlaufbahn um die Erde und der Wechselwirkung des Sonnenlichts mit seiner Oberfläche. Der Mond benötigt etwa 29,5 Tage für einen vollständigen Zyklus, in dem sich die Menge des sichtbaren Lichts ständig ändert. Dieser Zyklus wird seit Jahrtausenden beobachtet und verfolgt und bildet die Grundlage vieler Kalender und kultureller Traditionen.
Die acht Phasen erklärt
Der Mondzyklus besteht aus acht verschiedenen Phasen:
- Neumond: Der Mond steht zwischen Erde und Sonne und macht seine sichtbare Seite dunkel. Für das bloße Auge erscheint es unsichtbar.
- Zunehmender Halbmond: Auf der rechten Seite (in der nördlichen Hemisphäre) entsteht ein kleiner Lichtstreifen, der jede Nacht größer wird.
- Erstes Viertel: Die Hälfte des Mondes ist auf der rechten Seite beleuchtet und ähnelt einem Halbmond.
- Wachsing Gibbous: Mehr als die Hälfte des Mondes ist beleuchtet, aber er hat noch nicht die volle Beleuchtung erreicht.
- Vollmond: Das gesamte Gesicht des Mondes ist vollständig beleuchtet und sichtbar, ein helles Schauspiel am Nachthimmel.
- Waning Gibbous: Die rechte Seite des Mondes beginnt an Helligkeit zu verlieren und schrumpft allmählich.
- Drittes Viertel (Letztes Viertel): Die Hälfte des Mondes leuchtet wieder, aber dieses Mal auf der linken Seite.
- Abnehmender Halbmond: Ein dünner Lichtstreifen verbleibt auf der linken Seite, bevor er vollständig verschwindet und den Zyklus vervollständigt.
Wann ist mit dem nächsten Vollmond zu rechnen?
Der nächste Vollmond ist für den 1. Februar geplant und markiert einen weiteren Höhepunkt in der Helligkeit und Sichtbarkeit des Mondzyklus. Das Beobachten dieser Phasen kann eine einfache, aber schöne Möglichkeit sein, sich mit den natürlichen Rhythmen unseres Planeten und seines himmlischen Begleiters zu verbinden.





















