Der Pekinese: Pflege, Geschichte und Rassemerkmale des alten Palasthundes

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Der Pekinese ist nicht nur ein kleiner Hund. Es ist ein wandelndes Stück Geschichte. Diese im alten China entwickelte Spielzeugrasse war der kaiserlichen Familie heilig. Sie lebten im Palast. Sie waren keine Haustiere des einfachen Volkes. Sie waren Gefährten des Königshauses.

Die Rasse gelangte durch Gewalt in die westliche Welt. Im Jahr 1860 plünderten englische Truppen den Kaiserpalast in Peking (heute Peking). Sie nahmen fünf Hunde mit. Dies waren die ersten Pekinesen, die China verließen. Seitdem ist er als „Löwenhund“ bekannt. Dieser Name passt zu ihrem Aussehen. Es passt auch zu ihrer Persönlichkeit. Sie haben eine haarige Mähne. Sie agieren mit löwenähnlicher Unabhängigkeit. Sie sind mutig.

Die Legende der Ärmelhunde

Sie haben vielleicht schon von „Ärmelhunden“ gehört. Das sind sehr kleine Pekinesen. Chinesische Könige trugen sie in den weiten Ärmeln ihrer Gewänder. Da saßen die Hunde. Sie beobachteten die Welt. Sie waren Statussymbole. Heute sind sie geliebte Begleiter. Aber sie behalten diesen Hauch von Wichtigkeit.

Rassedaten und wichtige Fakten

Um einen Pekinesen zu verstehen, muss man mehr als nur sein Gesicht betrachten. Sie müssen die Statistiken kennen.

  • Andere Namen: Peke, Peking-Palasthund (historisch)
  • Herkunftsgebiet: Altes China
  • Rassegruppe: Toy
  • Widerristhöhe: 6–9 Zoll (15–23 cm)
  • Gewicht: Bis zu 14 Pfund (6 kg)
  • Lebensdauer: 12–14 Jahre

Wussten Sie, dass ein Pekinese die Titanic überlebt hat? Es war einer von drei Hunden an Bord. Es hat es in Sicherheit gebracht. Die anderen nicht. Das ist Resilienz.

Pekinesen sind langsam. Sehr langsam. Das ist Teil ihres Charmes. Sie gewinnen auch Hundeausstellungen. Sie gehören zu den langsamsten Rassen. Aber sie sind erfolgreich. Bei der Westminster Kennel Club Dog Show werden sie häufig als „Best in Show“ ausgezeichnet. Konsistenz ist wichtig.

Äußeres Erscheinungsbild und Fell

Der Look ist unverwechselbar. Ein Pekinese hat eine volle Mähne. Das Fell ist dick. Es bedeckt die Oberschenkel. Es bedeckt die Vorderbeine. Es bedeckt den Schwanz. Es bedeckt sogar die Zehen.

Der Kopf ist breit. Es ist flach. Es ist breiter als lang. Die Ohren hängen herab. Die Schnauze ist kurz und faltig. Die Augen sind groß und dunkel. Sie starren intensiv.

Die Fellfarben variieren. Das Fell kann fest sein. Es kann Zobel sein. Weiße Markierungen sind optional. Eine schwarze Maske ist optional. Die häufigste Farbe ist Zobel-Rehbraun. Aber man kann Schwarz finden. Grau. Rot. Leichte Creme.

Die Bewegung ist einzigartig. Die Rasse ist für ihren rollenden Gang bekannt. Sie traben nicht. Sie rollen. Es ist ein besonderer Spaziergang.

Pflege und Instandhaltung

Die Pflege eines Pekinesen erfordert bestimmte Schritte. Ihr Haar braucht Aufmerksamkeit. Der Mantel ist schwer. Es lässt sich leicht verfilzen. Bürsten ist nicht optional. Es ist ein täglicher Bedarf. Sie müssen die Haare um die Augen herum sauber halten. Sie reißen leicht.

Die Gesichtsfalten müssen gereinigt werden. Dort bleibt Schmutz hängen. Eine Infektion kann folgen. Wischen Sie die Falten ab. Verwenden Sie eine sanfte Lösung

Tägliche Pflege und Gefahrenverhütung

Das Fell des Pekinesen ist nicht nur dick; Es ist dicht und hat eine schwere Unterwolle, die ernsthafte Pflege erfordert. Wenn Sie auf das Zähneputzen verzichten, werden Sie es bereuen. Um die Bildung von Verfilzungen zu verhindern, müssen Sie die Haut jeden Tag gründlich abbürsten. Die gute Nachricht ist, dass sie ziemlich leicht abfallen. Außerdem sabbern sie selten, wodurch Ihre Böden sauber bleiben.

Doch der eigentliche Problempunkt ist die Nase. Diese dicke Falte über der Schnauze ist eine Falle für Feuchtigkeit und Schmutz. Reinigen und trocknen Sie es täglich. Lassen Sie es nass und es riecht. Lassen Sie es nass und es infiziert sich. Es handelt sich um einen einfachen Hygieneschritt, den die meisten Besitzer übersehen, bis ein Problem auftritt.

Dann sind da noch die Augen. Sie wölben sich. Es gibt fast keinen Maulkorb, der sie schützt. Hervorstehende Gegenstände in Ihrem Zuhause stellen eine potenzielle Gefahr dar. Scharfe Ecken abdecken. Tief hängende Äste entfernen. Überprüfen Sie Ihre Augen regelmäßig auf Abschürfungen, da diese leicht austrocknen können. Beschütze sie.

Übungs- und Handhabungsgrenzen

Sie müssen umziehen. Ein Pekinese muss täglich laufen und springen. Dafür benötigen Sie keinen Hinterhof. Eine Wohnung funktioniert gut. Sie können ihren Trainingsbedarf decken, indem sie Ihnen durch das Haus folgen. Wenn sie sich erst einmal angestrengt haben, geben sie sich oft damit zufrieden, ein ruhiger Haushund zu sein. Sie stellen keine hohen Ansprüche an den Platz.

Aber ihre Körper sind knifflig. Kurze Beine machen große Schritte zu einer Herausforderung, insbesondere mit zunehmendem Alter. Außerdem sind sie frontlastig. Beim Aufheben muss man vorsichtig sein. Ausgewogenheit ist der Schlüssel. Wenn Sie ihr Gewicht nicht richtig tragen, fühlen sie sich instabil. Es handelt sich um eine körperliche Einschränkung, die einen aufmerksamen Umgang erfordert.

Hitze- und Atemrisiken

Dieser dicke Mantel ist ein zweischneidiges Schwert. Es hält sie warm. Dadurch sind sie auch anfällig für Überhitzung. Manche Besitzer reisen mit Eisbeuteln oder Eiskissen, um dem entgegenzuwirken. Es ist eine Notwendigkeit, kein Luxus.

Hunde mit flachem Gesicht wie Pekes haben kleine Nasenlöcher. Sie neigen zu Atemproblemen. Das brachyzephale Atemwegssyndrom (BAS) ist eine Anomalie der oberen Atemwege, die sie betrifft. Achten Sie auf Keuchen. Achten Sie auf Schnarchen. Das sind nicht nur lästige Gewohnheiten. Sie können auf einen verlängerten weichen Gaumen hinweisen. Dieser Zustand beeinträchtigt die Atmung, insbesondere wenn dem Hund heiß ist oder er keucht.

Ein Tierarzt kann diese Probleme überprüfen. Wenn die Atemwege verstopft sind, kann eine chirurgische Korrektur empfohlen werden. Ignorieren Sie die Zeichen nicht.

Temperament und Kameradschaft

Pekes haben ein königliches Auftreten. Sie sind wachsam. Sie sind durchsetzungsfähig. Sie sind ausgezeichnete Wachhunde. Sie bellen selten, es sei denn, sie sind von einer echten Bedrohung überzeugt. Aber erwarte keinen Gehorsam. Sie sind äußerst hartnäckig. Sie zu trainieren ist eines der schwierigsten Dinge, die Sie tun können. Ohnehin erwarten nur wenige Besitzer, dass sie Diensthunde sind. Sie sind nette Begleiter, keine Arbeitspartner.

Sie verstehen sich mit anderen Hunden und Haustieren. Fremden wird jedoch mit Distanz begegnet. Sie sind liebevoll, aber nicht übermäßig demonstrativ. Dadurch eignen sie sich hervorragend für sanfte Kinder und ältere Erwachsene. Sie mögen kein raues Spiel. Sehr kleine Kinder könnten für sie zu ausgelassen sein. Wenn Sie einen energischen Outdoor-Begleiter suchen, der auf einem Wanderweg mit Ihnen mithalten kann, ist dies nicht die richtige Rasse. Sie sind Indoor-Hunde mit einem Königskomplex.

Das sind Verallgemeinerungen. Einzelne Hunde variieren. Aber der Rassestandard gilt: loyal, stur und äußerst unabhängig.