Der wahre Grund, warum Black Panther von Stan Lee und Jack Kirby erschaffen wurde

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Es war kein Zufall, dass T’Challa am Tatort ankam.

Stan Lee und Jack Kirby kamen nicht zufällig auf die Idee. Sie reagierten auf eine Leere. Die Comicindustrie war in den 1960er Jahren überwiegend weiß. Große schwarze amerikanische Superhelden gab es praktisch nicht. Der kulturelle Hintergrund war geprägt von rassistischen Spannungen und Bürgerrechtsaktivismus. Die Macher spürten den Druck. Sie mussten die Lücke füllen.

Also machten sie Black Panther.

Er erschien nicht einfach aus dem Nichts. Er stieg aus Fantastic Four Nr. aus. 52. Diese Ausgabe erschien im Juli 1966. Bevor er seinen eigenen Soloauftritt hatte, schrieb er bereits die Regeln neu.

Warum dauerte es bis 1966, bis ein schwarzer Superheld den Durchbruch schaffte? Die Antwort liegt in den blinden Flecken der Branche. Marvel versuchte, ein sich veränderndes Amerika widerzuspiegeln. Lee und Kirby wussten, dass sie die Realität der Exzellenz und Führung der Schwarzen nicht ignorieren konnten. Wakanda war nicht nur eine fiktive Nation. Es war eine Aussage.

Black Panther hat die Landschaft für immer verändert. Nicht wegen der Filme, die wir heute sehen. Aber wegen dem, was er vertrat, als er zum ersten Mal in die Druckerei gelangte.