Wer hält den Rekord für die meisten Oscar-Verleihungen für die beste Regie?

0
10

John Ford besitzt den Titel mit den meisten Oscars für die beste Regie in der Geschichte. Er gewann die Statue viermal. Niemand sonst hat diese Bilanz erreicht.

Direkt hinter ihm sitzen Frank Capra und William Wyler. Sie haben jeweils drei Siege. Sie sind die einzigen anderen Regisseure, die diese Höhe erreichen. Der Rest des Pakets umfasst zwei Auszeichnungen. Diese Zahl stellt einen ernsthaften Erfolg in Hollywood dar.

Hier ist, wie die Bestenliste nach Gesamtsiegen aufgeschlüsselt ist.

Vier Siege: Der unberührbare Anführer

John Ford ist der Standard. Er nahm den Preis 1935 für „The Informer“ mit nach Hause. Dann gewann er 1940 erneut für The Grapes of Wrath. Der Preis 1941 ging an „How Green Was My Valley“. Seinen letzten Sieg errang er 1952 für „The Quiet Man“.

Kein Regisseur hat das übertroffen. Noch nicht.

Drei Siege: Der Capra and Wyler Club

Nur zwei Direktoren teilen sich diese Ebene.

Frank Capra dominierte die späten 1930er Jahre. Er gewann 1934 für „It Happened One Night“ und folgte mit „Mr. Deeds Goes to Town* im Jahr 1936. Seinen dritten Sieg errang er 1938 mit „You Can’t Take It With You“. Dieser Lauf war historisch.

William Wyler hatte einen anderen Rhythmus. Seinen ersten Oscar erhielt er 1942 für Mrs. Miniver. 1946 kehrte er mit „The Best Years of Our Lives“ auf die Bühne zurück. Seinen dritten und letzten Sieg errang er 1959 für den epischen Ben-Hur.

Zwei Siege: Die Elite-Stufe

Diese Gruppe ist tief. Es reicht von der Stummfilmzeit bis zur Moderne. Diese Regisseure haben ihre Konstanz bewiesen.

Frank Borzage begann früh. Für „7th Heaven“ gewann er 1927 den Preis für das beste Drama. 1931 kehrte er mit „Bad Girl“ zurück.

Frank Lloyd gewann den Preis für „The Divine Lady“ im Jahr 1928. Sein zweiter Sieg war für „Cavalcade“ im Jahr 1933.

Leo McCarey hatte in zwei sehr unterschiedlichen Genres Erfolg. Er gewann 1937 für die Komödie „The Awful Truth“. Jahre später gewann er 1944 erneut für „Going My Way“.

Lewis Milestone begann 1927 mit der Komödie „Two Arabian Knights“. Anschließend gewann er 1930 mit „Im Westen nichts Neues“ den Preis für die beste Komödie.

Joseph L. Mankiewicz hat das Studiodrama gemeistert. Er gewann 1949 für „A Letter to Three Wives“. Seinen zweiten Oscar erhielt er 1950 für „All About Eve“.

George Stevens gewann 1951 für A Place in the Sun. Es folgte 1956 mit Giant.

Billy Wilder ist für seinen scharfen Witz bekannt. Er gewann 1945 für „The Lost Weekend“ und 1966 für „The Apartment“ seinen zweiten Oscar